Markiert euch den 13. Juni 2026 rot im Kalender! Nach dem großartigen Erfolg im letzten Jahr geht unser Highlight-Event in die nächste Runde! In diesem Jahr verwandeln wir das Gemeinschaftszentrum Lerchenstraße im Osnabrücker Stadtteil Dodesheide in Osnabrücks nostalgischstes Gaming-Wohnzimmer!
Das erwartet euch:
Turniere für Groß und Klein: Von Retro-Klassikern wie Tetris bis zu modernen Hits Mario Kart World – ein paar tolle Preise gibt es auch in diesem Jahr wieder zu gewinnen.
Nostalgie pur: Röhrenfernseher, Original-Hardware und das unvergleichliche Klick-Gefühl alter Controller.
Plug & Play für Familien: Wie immer gilt bei uns: Vorbeikommen, Hinsetzen, Loszocken. Ihr müsst nichts mitschleppen!
Networking & Community: Tauscht euch mit Gleichgesinnten aus, fachsimpelt über Highscores oder genießt einfach die Atmosphäre bei einem Kaltgetränk.
Unser letzter Retro Gaming Day hat gezeigt: Zocken verbindet. Egal ob 6 oder 60 Jahre alt – am Controller sind alle gleich. Wir wollen diesen Spirit weiter wachsen lassen und freuen uns auf alte neue Gesichter und viele Neugierige, die einfach mal reinschnuppern möchten.
Das Projekt wird auch in diesem Jahr im Rahmen der Quartiersarbeit Osnabrück unterstützt. Mit der Förderung setzt die Stadt ein Zeichen für lebendige Nachbarschaften, kulturelle Vielfalt und gemeinschaftliches Engagement im Stadtteil Dodesheide.
Was für ein Oster-Wochenende! Gemeinsam mit dem Team der Hall of Fame Osnabrück haben wir zwei ganze Tage lang das getan, was wir am liebsten machen: Die Faszination für Videospiele über Generationen hinweg geteilt. Passend zum Start des neuen „Super Mario Galaxy“-Films durften wir das Kino-Foyer in eine bunte Retro-Gaming-Zone verwandeln.
Dabei hatten wir ordentlich Hardware im Gepäck, um die gesamte Bandbreite der Videospielgeschichte abzubilden. Unser Setup bot eine kleine Zeitreise für alle Besucherinnen und Besucher:
Das Hier und Jetzt: Auf modernen Monitoren konnten die Besucher die Switch 1 & 2, die Evercade sowie das Steam Deck erleben – der perfekte Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne.
Die Klassiker: NES, Super NES, N64, Wii und Playstation 2 sorgten an insgesamt sechs originalen Röhrenfernsehern für das unverfälschte Flimmern aus Kindheitstagen.
Staunende Augen und geteilte Erinnerungen
Was uns als Verein am meisten bewegt hat, waren die vielen, tollen Begegnungen. Es war wunderschön zu beobachten, wie Kinder mit großen, staunenden Augen zum ersten Mal einen NES-Controller in der Hand hielten, während ihre Eltern daneben standen und mit nostalgischem Blick von ihren eigenen Gaming-Erfahrungen erzählten.
Wir haben unzählige gute Gespräche geführt – über Technik, Lieblingsspiele und den Wandel der Zeit. Es wurde gelacht, geflucht (vor allem bei Mario Kart 64) und gemeinsam eine gute Zeit verbracht.
Ein großes Dankeschön
Ein riesiger Dank geht an das Team der Hall of Fame. Die Unterstützung seitens des Kinos war fantastisch und hat das Event in diesem Rahmen überhaupt erst möglich gemacht. Der neue Mario-Film war zudem der perfekte Aufhänger– ein absolutes Muss für jeden Fan und die ideale Einstimmung auf unsere Gaming-Stationen.
Wir ziehen glücklich und ein wenig erschöpft Bilanz: Es war eine Veranstaltung, die gezeigt hat, dass Gaming mehr ist als nur ein Hobby – es verbindet Generationen.
Von den Anfängen im Jugendzimmer zur nächsten Generation: Was passiert, wenn die eigenen Kinder plötzlich dieselbe Leidenschaft für Games entdecken wie man selbst?Eine persönliche Geschichte über Nostalgie, Technik und die Magie, etwas weiterzugeben.
„Papa – wie hat das bei dir eigentlich angefangen mit diesen LAN-Partys?“
Es sind diese unscheinbaren Fragen aus Kindermund, die mehr auslösen, als ihnen bewusst ist. Plötzlich holt einen die eigene Vergangenheit ein – samt Röhrenmonitor, Nullmodemkabel und dem Geruch von kalter Pizza und Teenager-Schweiß.
Auf einmal stehst du nicht mehr im Alltag eines Erwachsenen, sondern sitzt wieder auf der Holzbank in der Aula deiner alten Schule im Jahr 1997 – mit herausgewachsenem Pottschnitt, Gaming-Magazin in der Hand und dem Drang, Nächte durchzuzocken.
Level 1: Gaming als Familien-DNA
Meine Kinder wachsen auf zwischen Konsolen, Kabelwirrwarr und dem Soundtrack klassischer Retrospiele auf. Für sie ist Gaming nie etwas Besonderes gewesen – es ist einfach da. Wie der Kühlschrank. Wie das WLAN.
Was ich ihnen nicht aktiv beibringe, holen sie sich selbst: Die Faszination. Die Begeisterung. Den Wettkampfgeist. Mein Jüngster stellt mir vier Jahren Speedrun-Rekorde in Astrobot auf, während meine Tochter mit bewundernswerter Ausdauer ganze Städte in Minecraft baut.
Sie spielen nicht einfach nur. Sie denken in Welten, in Mechaniken, in Erzählungen. Genau wie wir damals. Nur mit besserer Grafik.
Level 2: Der LAN-Keller – ein Museum voller Sehnsüchte
In unserem Haus gibt es einen Raum, den wir ehrfürchtig den „LAN-Keller“ nennen. Ein Refugium. Ein Ort der Technikgeschichte. Bestückt mit alter Hardware: Tower-Gehäuse und klapprige Tastaturen die bei jedem Anschlag ein metronomisches „Klack!“ von sich geben.
Eigentlich ist dieser Raum für vierteljährliche Nostalgie-Events reserviert – eine Art rituelle LAN-Reunion unter alten und vielen neuen Freunden, die die selbe Leidenschaft teilen. Doch für meine Kinder ist er das, was für mich früher der Dachboden mit den Langspielplatten und alten Kleidern meiner Eltern war: ein magischer Ort voller Rätsel und Möglichkeiten.
Ich ertappe meine Kinder oft beim Schleichen. Beim Tasten. Beim Staunen. Und ich weiß: Hätte ich als Kind so einen Raum im Haus gehabt – ich wäre genauso gewesen.
Leserbrief: PowerPlay 01/97
Level 3: Der Ursprung – zurück in die 90er
1997. Ich war 14, Schüler einer Gesamtschule, mitten in der Pubertät – und auf der Suche nach etwas, das mich fesseln konnte. Unsere Jungs-Clique hockte jede Mittagspause in der Aula auf einer alten Holzbank. Unter uns die Heizung, hinter uns eine große Fensterfront. Hier diskutierten wir über Spiele, Cheats, neue Releases und Reviews aus den Printmagazinen, für die wir unser Taschengeld opferten.
Hier las ich einen Leserbrief: Eine Gruppe Jugendlicher, die regelmäßig gemeinsam die Nacht durchzockte. Nicht online – das war Luxus. Sondern lokal – Seite an Seite. Eine Videospielnacht, wie wir sie nannten.
Level 4: Die erste LAN – Cola, Chaos, Keller-Muff
Freitagabend, irgendwann Ende der 90er. Der Keller meiner Eltern roch nach einer Mischung aus Heizungswärme, Kellermuff und der Vorfreude von fünf pubertierenden Jungs. Auf dem Boden: Schlafsäcke, eine ausgediente Matratze, ein zweiter Röhrenfernseher von den Großeltern organisiert, drumherum ein wilder Haufen Controller und Kabel, die sich zwischen Tischbeinen und Pizzakartons schlängelten.
Wir spielten Mario Kart, GoldenEye, Crash Bandicoot, Resident Evil& Age of Empires, und Vieles mehr – immer reihum, weil es nicht immer genügend freie Controller oder PC-Plätze gab. Zwischendurch wurde hektisch am Nullmodemkabel gefummelt, wenn die Verbindung wieder einmal abbrach. Das störte uns nicht. Ganz im Gegenteil. Wir fühlten uns ermutigt es mit der frühen Netzwerktechnik aufzunehmen.
Einblick in das Jugendzimmer der späten 90er und früher 2000er Jahre
Die Pentiums meiner Freunde machten mich neidisch. Mein eigener 486er wie ein veralteter Traktor in einer Welt voller Sportwagen. Für Theme Park und Day of the Tentacle ausreichend – aber in dieser neuen Welt so nützlich wie ein Klappstuhl im Boxring.
Das Geräusch der Lüfter, das Blinken des Verbindungssymbols – es fühlte sich an, als hätte jemand ein weiteres Fenster in meinem Leben geöffnet und mir nur einen kurzen Blick hinein gestattet. Es sollte noch fast ein Jahr dauern, bis mein Traum von einem neuen PC Wirklichkeit wurde.
Level 5: Vom Keller zur Kultstätte
Unser kleines Event sprach sich herum und der Keller wurde schnell zu klein. Wir zogen in den Schuppen, dann kam die angrenzende Garage hinzu. Später dann die erste öffentliche LAN: LAN-Trauma in Mettingen. Über 100 Spieler. Endlose Tischreihen, Ein Meer aus Monitoren, Tastaturen, Cola-Flaschen. Ich war 16, mit Elternzettel in der Tasche und dem innerlich Gefühl angekommen zu sein. In einer Szene, die mich fesselt.
Aufbau beim LAN-Trauma in der Stadthalle Mettingen – 1999
Neue Freundschaften entstanden in dieser Zeit
Level 6: Rückblick mit LAN-Kabeln im Herzen
Heute, über 25 Jahre später, bin ich Vater zweier Kinder. Mein Alltag ist gefüllt mit Meetings, Workload, Verantwortung, Spülmaschine. Aber wenn ich den LAN-Keller betrete und die alten Rechner boote – dann bin ich wieder Teenager.
Wir treffen uns immer noch. Dieselbe Freunde, dieselben Spiele, der selbe Pizzalieferant – ein paar neue Weggefährten sind hinzugekommen. Auch sie teilen die gleiche Leidenschaft, die uns verbindet.
Und meine Kinder? Schleichen sich hinunter, wenn wir spielen, huschen zwischen den PCs umher, staunen, lauschen, wollen mitspielen. Ich drücke ein Auge zu. Lasse sie eintauchen in meine Welt. Für ein paar Runden.
Was bleibt?
LAN-Partys waren für mich nie nur Gaming. Sie waren Freundschaftspflege. Hardwarekultur. Improvisation. Freiheit.
Sie haben uns geprägt – als Nerds, als Bastler, als Menschen, die wussten, dass eine gute LAN mehr braucht als einen stabilen Ping. Nämlich Geduld, Respekt, Zusammenhalt und einen gewissen Hang zur Chaosbeherrschung.
Vielleicht wird es für meine Kinder keine LANs im klassischen Sinn mehr geben. Aber vielleicht verstehen sie irgendwann, dass das, was im LAN-Keller lagert, mehr ist als alter Elektroschrott.
Es ist ein Erbe. Mein Erbe. Meine persönliche Zeitreise.
Was für ein großartiger Abend! Unser Retro Gaming Treff am 18.07. im Lesecafé der Stadtbibliothek Osnabrück war diesmal besonders gut besucht – und wir durften viele neue Gesichter begrüßen. 🎉
In entspannter Atmosphäre wurde an klassischen Konsolen gezockt, gelacht und gefachsimpelt. Ob Super Nintendo, Atari 2600 oder die gute alte PlayStation 1 – die zeitlosen Spielehits sorgten für jede Menge Spielspaß und schöne Erinnerungen.
Besonders gefreut hat uns, wie generationsübergreifend gespielt wurde: Eltern zeigten ihren Kindern die Spiele ihrer Jugend, Freundesgruppen lieferten sich spannende Matches, und selbst Neugierige ohne große Retro-Erfahrung fanden schnell ihren Lieblingsklassiker. 🎮♥️
💬 Ein Abend voller Nostalgie und Gemeinschaft
Da dies der erste Beitrag dieser Serie ist, möchte ich zunächst den Retro Gaming Treff erklären: Einmal im Monat treffen wir uns im Lesecafé der Stadtbibliothek Osnabrück um gemeinsam einen Abend lang alte Videospiele zu spielen und uns zum Thema auszutauschen. Wir bringen eine handvoll eigener Konsolen mit und schließen diese stilecht an alte Röhrenfernseher an. Unsere Gäste sind gerne dazu eingeladen, ebenfalls ihre alten Schätze mitzubringen. Platz ist meist genug da. Für den Treff müsst ihr aber nichts mitbringen und auch eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Was gabs zu spielen?
Dieses Mal hatten wir folgendes dabei:
Super Nintendo
PS One (kleine Version der Playstation 1)
Dreamcast
Xbox 360 (die ist fast 20 Jahre alt und für mich damit retro)
PC mit Windows XP
Atari 2600+
NEO Geo Mini
Steam Deck
Wir versuchen immer eine ausgewogene Auswahl an Spielen und Konsolen bereitzustellen. Am liebsten natürlich originale Retro Geräte. Handhelds wie das Steam Deck oder die Nintendo Switch sind allerdings eine praktische Möglichkeit um platzsparend Neuveröffentlichungen alter Spiele zu präsentieren. Dieses Mal hatte ich dafür die Beat ‚Em Up Collection (QUByte Classics) vorbereitet, welches wir aktuell für ein Review spielen.
Das SNES ist Pflicht für jeden Retro TreffSEGA DreamcastAtari 2600+, eine moderne Neuveröffentlichung der klassischen KonsoleLesekost aus den 90ern und 2000ern.
📅 Nicht verpassen:
Der nächste Treff findet am Freitag, den 15.08.2025, von 18:00 bis 20:30 Uhr wieder im Lesecafé der Stadtbibliothek Osnabrück statt. Neue und bekannte Gesichter sind wie immer herzlich willkommen!
Bis bald & stay retro! Euer Team vom Local Area Nerds e.V.
Fotos & Videos:
Die Nachwuchs lernt die Tricks von früher
Bubble Bobble – Ein Arcade-Klassiker aus dem Jahr 1986
Zeitlos: Eine Runde Mario Kart auf dem SNES geht immer
Am Samstag, den 28. Juni 2025, fand unsere Sommer LAN-Party in bewährter Atmosphäre statt – und zum ersten Mal seit Langem waren alle 12 Plätze vollständig belegt. Besonders erfreulich war, dass wir neben den bekannten Gesichtern auch vier neue Teilnehmer aus dem Raum Münster/Ostwestfalen begrüßen durften. Diese haben sich nahtlos in die Gruppe eingefügt und waren eine große Bereicherung. Jede und jeder, der Interesse hat, kann gerne teilnehmen – wir freuen uns über regen Zuwachs!
Gespielt wurde von 11:00 Uhr bis in den Abend hinein – offiziell war gegen kurz nach 22:00 Uhr Schluss. Die Stimmung war durchgehend positiv, es wurde viel gelacht, mitgefiebert und natürlich konzentriert gezockt. Auch abseits der Spiele war für das leibliche Wohl gesorgt: Mittags und abends haben wir den Grill angeschmissen, und es gab Gelegenheit, sich in entspannter Runde zu unterhalten.
Diese Titel standen unter anderem auf dem Programm:
Warcraft 3
Age of Empires 2
Quake 3
Unreal Tournament
Skydrift
Flatout 2
World in Conflict
GoldenEye: Source
Von schnellen Arena-Shootern über klassische Strategiespiele bis hin zu Fun-Racern war für jede Vorliebe etwas dabei.
Technischer Rückblick: Der Stromverbrauch belief sich auf etwa 20 kWh – ein solider Wert für einen kompletten Tag voller Gaming, Netzwerkverkehr und Hardwareeinsatz.
Fotos & Videos: Einige Bilder und Videomitschnitte – könnt ihr euch hier anschauen. Ein Blick lohnt sich!
Quake 3 Arena
Unreal Tournament
Warcraft 3 – The Frozen Throne
5 vs 5 World in Conflict
Warcraft 3 in großer Runde: 2vs2vs2vs2vs3
Es begann und endete mit Flatout 2 – um 22:05 war Feierabend
Ausblick: Die Planungen für die nächste LAN-Party laufen bereits im Hintergrund. Sobald ein Termin feststeht, informieren wir euch natürlich direkt.
Ein Hinweis für Vereinsmitglieder: Mitgliedern des Vereins steht bei LAN-Partys immer ein garantierter Platz zur Verfügung. Wer regelmäßig teilnehmen möchte, dem empfehlen wir daher eine Mitgliedschaft – nicht nur zur Platzsicherung, sondern auch zur aktiven Mitgestaltung unserer Veranstaltungen.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für einen großartigen Tag – bis zum nächsten Mal!
Was im Dezember 2022 als nostalgischer Abend unter Freunden begann, ist nun offiziell ein eingetragener Verein: Der Local Area Nerds e.V.
Anlass war damals der 40. Geburtstag eines der insgesamt sieben Gründer – gefeiert wurde mit einer LAN-Party ganz im Stil der frühen 2000er. Die Idee, sich wie früher mit PCs zu vernetzen und gemeinsam zu zocken, traf offenbar einen Nerv: Aus dem kleinen Freundeskreis entstand schnell eine wachsende Community. Mittlerweile zählt diese über 60 aktive Mitglieder und Interessierte, vorwiegend aus Osnabrück und dem Umland.
„Wir kommen aus einer Generation, die die goldenen LAN-Zeiten selbst miterlebt hat – das verbindet. Aber bei uns ist jeder willkommen, der Lust auf gemeinsames Spielen hat,“
so der Vorstand. Die Community ist bunt gemischt – vom Angestellten über den IT-Fachmann bis zum Uni-Professor sind alle Gesellschaftsschichten abgebildet. Die Altersspanne reicht von Mitte 20 bis Mitte 40. Der Frauenanteil ist bislang zwar gering, das soll sich aber in Zukunft ändern.
Die Treffen der Local Area Nerds finden aktuell noch in privaten Räumen in Osnabrück und Schwagstorf statt – mit voll ausgestatteter Hardware für alle Teilnehmenden. Gespielt wird in der Regel tagsüber, da viele Mitglieder Familie haben. Neben dem Zocken gibt es reichlich Gelegenheit zum Austausch, gemeinsames Grillen und einfach Spaß haben. Zusätzlich unterstützt der Local Area Nerds e.V. Retro-Konsolenabende, die unter anderem auch in Kooperation mit der Stadtbibliothek Osnabrück ausgerichtet werden.
Unsere Pläne
Unser langfristiges Ziel ist der Aufbau eines eigenen Vereinsheims, um mehr Platz für größere Gruppen und Veranstaltungen zu schaffen – denn schon jetzt übersteigt die Nachfrage regelmäßig unsere Kapazitäten.
Wir freuen uns über neue Mitglieder und über Hardwarespenden: Alte PCs und Konsolen müssen nicht entsorgt werden – wir restaurieren sie und geben ihnen gerne ein zweites Leben!
Sobald wir die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen haben, möchten wir uns noch stärker auf öffentliche Projekte und Events konzentrieren. Denn Spiele wie Half-Life, Trackmania oder Battlefield machen zwar auch mit zwölf Leuten Spaß – aber für eine epische Runde wünschen wir uns Sessions mit 32 oder mehr Teilnehmenden.